Ein gutes Hemd ist die Basis – doch das richtige Darunter macht den Unterschied. Ob im Büro, bei einem Event oder im Alltag: Mit dem passenden Unterhemd fühlst du dich frischer, siehst besser aus und schützt dein Hemd.
👕 1. Warum überhaupt ein Unterhemd tragen?
Ein Hemd direkt auf der Haut zu tragen, wirkt lässig – doch ein Unterhemd bietet viele Vorteile:
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Schweißschutz: keine Flecken oder unangenehme Nässe
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Hygiene: das Hemd bleibt länger frisch
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Komfort: vor allem bei kratzigen Stoffen
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Längere Haltbarkeit: weniger Waschgänge fürs Hemd
👉 Mehr lesen: Was tun bei Schweißflecken im Hemd?
👕 2. Die besten Unterhemden
✅ Ein dünnes, nahtloses T-Shirt
Eng anliegend, möglichst ohne sichtbare Nähte. Baumwolle mit Stretch ist ideal.
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Farbe: hautfarben wirkt unter weißen Hemden dezenter als Weiß
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Ausschnitt: V-Ausschnitt für Hemden mit offenem Kragen
👉 Siehe auch: Welche Passform passt am besten zu dir?
☀️ Ein ärmelloses Unterhemd
Gut für den Sommer – aber weniger Schutz unter den Achseln.
❌ Wann lieber ohne Unterhemd?
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Bei durchsichtigen Hemden: das Unterhemd könnte durchscheinen
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An heißen Tagen: bei Leinen oder dünner Baumwolle kannst du es auch weglassen
👉 Siehe auch: Hemd im Sommer tragen – so bleibst du cool
🚫 Fehler, die du vermeiden solltest
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Weiß auf Weiß? Besser nicht. Hautfarben ist unauffälliger.
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Zu weite Shirts? Zeichnen sich unter dem Hemd ab.
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Logos oder Prints? Geh auf Nummer sicher: immer schlicht.
❄️ Bonus: Thermo-Unterhemden im Winter
Für kalte Tage empfiehlt sich ein eng anliegendes Thermo-Shirt. Hält warm – ohne aufzutragen.
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